Düsseldorf den, 19.01.2008

Am Mittwoch den 16 Januar 2008 habe ich durch das Amtsgericht Düsseldorf erfahren, dass meine Mutter im Juni 2007 verstorben ist.

 

Für meine Mutter 1926-2007 - 10. Juni 2007, Düsseldorf

 

Vor vielen Jahren bist Du gegangen
Mutter, Mutter warum hast du mich alleine
gelassen ohne eine Erklärung? Warum hast du mich nie besucht warum?

****

Mein Kopf ist voller Fragen, Fragen die
ich stellen will weil ich keine Antwort
finde. Doch wozu all die Fragen es würde sich nichts mehr ändern.

****
Auch meine Tränen geben mir die Antworten
nicht. Es ist zu spät für all meine Fragen,
und eine Antwort bekomme ich nie.

****
Es ist nun schon so lange her
Doch noch vermiss ich Dich so sehr
Ich war erst, fünfzehn als Du gegangen bist
bin noch heut' in Tränen gefangen.

****
Fragen die ich nicht mehr stellen konnte
Antworten die ich nie erhalten werde
In der Hoffnung Du kämest irgendwann wieder
trauere ich bis heut um Dich
Tief schaue ich in mich hinein
suche Bilder, Erinnerungen an Dich

****

Gern noch denk ich an die Zeit, doch sie liegt zurück so weit
Als Du noch hast gelebt auf Erden. Mit geschlossenen Augen sehe ich dich vor mir
Du bist ganz nah bei mir, .....in meinem Herzen

****

In Gedanken umarme ich Dich ein letztes Mal
fühle noch einmal Deine Wärme, und Deine Nähe.

****
Es ist 7 Monate her
Die Du nun schon lebst nicht mehr
Es wär so schön, wärst Du noch hier
Mutter, ich sehne mich nach Dir .

****

Nun ist es an der Zeit Dich gehen zu lassen
und endlich Abschied zu nehmen
Nur schwer gelingt es mir
doch lass ich Dich jetzt gehen und wünsche mir

Ruhe in Frieden Mama

Dein Sohn Wolfgang

© W.T.



****

Aus meinem Leben bist du gegangen,
in meinem Herzen bleibst du.

Das einzig Wichtige im Leben
sind die Spuren von Liebe,
die wir hinterlassen, wenn wir weggehen.

Meine Kräfte sind zu Ende,
nimm mich, Herr, in deine Hände

Ein Herz steht still,
wenn Gott es will.

Und immer sind irgendwo Spuren deines Lebens:
Gedanken, Bilder, Augenblicke und Gefühle. Sie werden mich an dich erinnern und dich dadurch nie vergessen lassen.

Die Zeit, Gott zu suchen, ist dieses Leben.
Die Zeit, Gott zu finden, ist der Tod.
Die Zeit, Gott zu besitzen, ist die Ewigkeit.

© W.T.

10 Juni 2008 
Jahrestag
           
gewidmet  A.H.
  geb.Reh

10.06.2008

Ich zünde ein Licht für meine Mutter an, die vor einem Jahr verstorben ist...ich liebe Dich sehr und Du hast mir all die Jahre sehr gefehlt.

Meine liebsten Gedanken begleiten Dich in der anderen Welt. Licht und Frieden wünsch ich Dir

Dein Sohn Wolfgang

***

Was ich dir noch sagen wollte

Ich vermag nicht auszudrücken
nicht zu zeichnen noch zu schreiben
was es ist, das mir zwischen Herz
und Sinn deine Gegenwart
geschrieben hat.
***
Nur soviel:
Deine Augen ruhen auf mir wie Sonnenstrahlen
und meine Seele ruht in Dir für alle Zeit.

****

 

Ich wünschte ...

                                     ... ich könnte dich noch einmal in die Arme nehmen und dir sagen,
                                         wie lieb ich dich habe.
                                    ... dich noch einmal lachen zu sehen.
                                       Dafür würde ich alles geben.
                                      Doch ich weiß,
                                      nachdem ich dich das letzte Mal sah und dir einen Kuss gab,
                                     dass ich dich niemals wieder sehen werde.
                                    Doch in meinem Herzen wirst du immer weiterleben.
                                    Ich werde dich NIEMALS vergessen!!!

In ewige Liebe dein Sohn Wolfgang

 

 

10 Juni 2009 
Jahrestag
    
gewidmet  A.H.
  geb.Reh

10.06.2009

Wenn Träume leise sterben

 Und immer sind irgendwo Spuren deines Lebens. 
Gedanken, Bilder,  Augenblicke und Gefühle.
Sie werden mich an dich erinnern. 
 Selbst die Schatten gingen in der Finsternis verloren.
   Schwarze Gräser säumen unseren Weg den wir nicht sehen.
   
   Doch jede Hand die man uns entgegenstreckt,
   verwandelt sich in Licht. 

Blicke, die sagen es geht nicht mehr
Gedanken, die nicht mehr wissen wohin
Tränen, der Verzweiflung in den Augen
Zittern, obwohl Du nicht frierst
Erinnerungen, die weh tun
Liebe, die einfach gegangen ist
Worte, die Nichts mehr sagen
Wut, nicht genug gekämpft zu haben
Leere in Dir, die sich nicht füllen lässt
Verzweiflung, die zu stark ist, um dagegen anzukommen
Traurigkeit, die man nicht beschreiben kann
Ein letzter Blick, umdrehen, gehen und wissen, das es für immer ist

Wenn Träume leise sterben

Dein Sohn Wolfgang

   
 
Sonntag, 1. November 2009

 

Am Allerheiligen,
als der Friedhof mit Kerzenlicht beleuchtet war,
sind mir diese Gedanken gekommen.

 

Ich schließe die Augen...

Ich schließe die Augen, doch ich schlafe nicht.

Ich denke daran was das Leben verspricht.

Es ist nicht viel und doch viel mehr

als man denkt. Es ist alles das,

an dem man so sehr hängt. És ist die Familie,

die sich um dich sorgt, es sind die freunde

an einem anderem Ort. Es sind liebe Menschen,

die dich glücklich machen und in einem den Lebensmut wieder entfachen.

Es sin die glücklichen Tage die kommen und gehen,

in denen man oft vergisst alleine im Leben zu stehen

und die einem dann mit einer Art Zufriedenheit umwehen.

Es sind die Erinnerungen, an die man meistens denkt

und wo dann das positive das negative um lenkt

das Leben verspricht einem meist nicht viel,

doch GOTT schenkt einem mehr als man denkt,

wenn man sich die Mühe macht und mal über seine Wege nachdenkt!!

10 Juni 2010
Jahrestag
    
gewidmet  A.H.
  geb.Reh
 

Die Regenbogenbrücke

Und wenn der Regenbogen verblasst, kommt der Albatros und trägt dich auf seinen

sanften Schwingen weit über die sieben Weltmeere.

Behutsam wird er Dich an den Rand

des Lichtes setzen, du wirst eintreten und Dich geborgen fühlen.

Du wirst mich nicht verlassen sondern mir nur ein Stück voraus sein

 Was bleibt, ist die Liebe und die Erinnerung 

10 Juni 2011
Jahrestag
      
gewidmet  A.H.
  geb.Reh
10 Juni 2011
Warum habe ich es nicht gefühlt, dass Du nicht mehr da bist?
Der Tod hat uns keine Chance gegeben.

Denk Dir ein Bild, weites Meer.
Ein Segelschiff setzt seine weißen Segel,
und gleitet hinaus in die offene See.

Du siehst, wie es kleiner und kleiner wird,
wo Wasser und Himmel sich treffen, verschwindet es.
Da sagt jemand: Nun ist es gegangen.
Ein anderer sagt: Es kommt.

Der Tod ist wie ein Horizont und ein Horizont ist nichts anderes
als die Grenze unseres Sehens.
Wenn wir um einen Menschen trauern,
freuen sich andere, ihn hinter der Grenze wieder zu sehen.

Die Erinnerung ist das einzige Paradies,
aus dem wir nicht vertrieben werden können.

Trauern ist liebevolles Erinnern. Der Spiegel meiner Seele,
spiegelt sich nicht mehr. Der Spiegel meiner Seele,
den gibt es nicht mehr. Der Spiegel meiner Seele,
der ist erloschen.
Der Spiegel meiner Seele, ist zerbrochen.

© W.T.

 

 

10 Juni 2013
Jahrestag
      
gewidmet  A.H.
  geb.Reh

 

10 Juni 2014
Jahrestag
      
gewidmet  A.H.
  geb.Reh

Wenn Du an mich denkst,
erinnere dich an die Stunde,
in welcher Du mich am liebsten hattest.

10 Juni 2015
Jahrestag
      
gewidmet  A.H.
  geb.Reh

Wenn kleine Engel schlafen gehn,
dann kann man dies am Himmel sehn,
für jeden Engel steht ein Stern,
deinen sehe ich besonders gern.

Wenn das Licht geht, kommt die Dunkelheit.

Wenn die Dunkelheit geht, bleibt die Erinnerung an das Licht.

10 Juni 2016
Jahrestag
      
gewidmet  A.H.
  geb.Reh

 

 

Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt,
der ist nicht tot, der ist nur fern;
tot ist nur, wer vergessen wird.

10 Juni 2018
Jahrestag
      
gewidmet  A.H.
  geb.Reh

 

 

 

 

 

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© W.T.
Alle Rechte vorbehalten.

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