Mai 2002

gewidmet H.R.

 

01.05.2002

© Wolfgnag Tüchthüsen

Wenn sich Menschen freuen,
sehe ich sie weinen.

Wenn Menschen geboren werden,
sehe ich sie sterben.

Durch deinen Tod liegt ein schwarzer Schleier vor meinen Augen.
Wenn du noch leben würdest, würdest du nicht wollen, dass ich so denke, aber du bist nicht mehr da und der Schmerz und die Trauer sind zu groß.

Jahrestag 01.05.2003

Für Unsere Mutter Schwiegermutter & Oma 1921-2002

Dein Bild schenkt stets ein Lächeln mir
und lebst im Herzen still,
ich denke an die Zeit mit dir,
die ich nicht missen will.

Wenn mich die Trauer noch so drückt
und auch des Abschieds Schmerzen,
bleibt mir Erinnerung zurück,
ganz tief in meinem Herzen.

Dein Bild schenkt stets ein Lächeln mir,
aus unbeschwerter Zeit,
erlöst, so wie schon lang nicht mehr,
von Sorg und Schmerz befreit.

Und irgendwann fällt´s wieder leicht,
dann lächle ich zu dir,
bist du auch noch so unerreicht,
bleibt deine Liebe mir.

 

Meine Abschiedstränen tragen mich fort,damit ich dich auf dem Fluss der Erinnerung besuchen kann ,um dort mit Freudenstrahlen eine Leiter in den Himmel zu bauen.
 

~~~ Das Paradies ~~~

Der Weg ins Paradies ist weit, oft reicht nicht mal die Lebenszeit. Vielen wird es nie gelingen, einen Platz dort zu erringen. Wie kommen wir dort hin?, fragen wir mit wachem Sinn. Aber Gott spricht: "So schwer ist es doch nicht." Es schlummert in Dir. Es ruht in Dir! Du musst es nur erkennen, es beim Namen nennen. Es ist Dein Herz, Deine Seele, hör auf, Dich zu quälen. Suche nicht in der Ferne so weit, mach Dich für Dein Glück bereit. Es ist in Dir, glaube mir! - Wolfgang

© W.T.

Ewigkeit Warum weint man,
wenn eine geliebte Person stirbt?
Weint man weil man sie nie wieder sieht?
Weint man weil ein Teil von einem selbst stirbt?
Aber warum?
Freu dich mit ihr,
denn sie hat den Himmel gesehen
und doch wird sie immer bei dir sein!
DER TOD
~~~~~~~~~~

Wie soll man dem begegnen
wenn er vor der Tür steht?
Soll man beten,hoffen oder
flehen er soll weiter gehn.
Ist sehr schwer den Menschen
gehen zu lassen den man liebt.
Du wirst uns fehlen auf all
unseren Wegen.

WIRST UNS IMMER IN ERINNERUNG BLEIBEN.
deine Augen
deine Hände
dein Lächeln
deine Stimme
in den Herzen der Menschen die
dich geliebt haben

Als du auf die Welt kamst, weintest du, und um dich herum freuten sich alle. Lebe so, dass, wenn du die Welt verlässt, alle weinen und du lächelst

Glauben heißt: die Unbegreiflichkeit Gottes ein Leben lang auszuhalten.

4 Kerzen brannten.
Es war ganz still. So still, dass man hörte, wie die
Kerzen zu reden begannen.

Die erste Kerze seufzte und sagte:
Ich heiße Frieden.
Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden, sie wollen mich nicht.

Ihr Licht wurde immer kleiner und verlosch schließlich ganz.

 

Die zweite Kerze flackerte und sagte:
Ich heiße Glauben.
Aber ich bin überflüssig.
Die Menschen wollen von Gott nichts mehr wissen. Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne.
Ein Luftzug wehte durch den Raum, und die zweite Kerze war aus.

 

Leise und sehr traurig meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort:
 Ich heiße Liebe.
Ich habe keine Kraft mehr zu brennen.
Die Menschen stellen mich an die Seite.
Sie sehen nur sich selbst und nicht die anderen, die sie lieb haben sollen.
Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.
Da kam ein Kind in das Zimmer. Es schaute die Kerzen an und sagte:
Aber, ihr sollt doch brennen und nicht aus sein!
Und fast fing es an zu weinen.


Da meldete sich auch die vierte Kerze zu Wort. Sie sagte:
 Hab keine Angst!
Solange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden.
Ich heiße Hoffnung.
Mit einem Streichholz nahm das Kind das Licht von dieser Kerze
und zündete die anderen Lichter wieder an!

 

Jahrestag

gewidmet H.R.

01.05.2007

 

 

© W.T.

~~ Tore der Hoffnung ~~

Wenn die Sonne herabsinkt
und die Nacht sich über die Erde legt,
wenn die Bäume ihr Laub lassen
und die Leere alles zudeckt,
wenn ein lieber Mensch die Augen schließt
und Stille bleiern in den Räumen liegt;
dann ist es schwer zu glauben,
dass ein neuer Morgen
schon unterwegs ist.
Der Tod ist in Wirklichkeit
ein Heimgang.
Er öffnet, allem Schmerz zum Trotz,
Tore der Hoffnung.

 

Mai 2007

© W.T.

Wenn Trauer dein Herz erfüllt,
lass dich von der Liebe
umpfangen und von deinen
Erinnerungen trösten.

Lass dich von der Hoffnung führen
und von den Menschen begleiten,
die dir in dieser Zeit
besonders nahe sind.

Es sind die Lebenden, die den Toten die Augen schließen... Es sind die Toten, die den Lebenden die Augen öffnen...

Manchmal im Leben kreuzt er deinen Weg, stellt sich dir vor, macht sich dir vertraut. Ihn zum Freund zu haben, macht das Leben und das Sterben leichter.

© von Annegret Kronenberg

 

Wunden die auf der Seele brennen, kann man von außen nicht erkennen,

Du schweigst weil keiner es wissen will... Deine Seele schreit...
Dein Mund ist still. Du versuchst... den Schmerz zu ignorieren und
Dich auf das Leben zu konzentrieren. Du vergräbst ihn...
in Dein Herz und lernst zu Leben... mit dem Schmerz.

***
Die Wunden bluten weiter... doch Du spielst Deine Rolle...
fröhlich und heiter. Irgendwann... im Laufe der Zeit... ist es dann soweit.
Du bist müde und leer... hast keine Kraft... die offenen Wunden...
haben Dich geschafft. Zu reden... hast Du längst verlernt...
Du hast Dich von Dir selbst entfernt. Dann erträgst Du es nicht mehr...
die Last des Leben wird zu schwer.

***
Du willst Dich von allem Schmerz befreien dann macht es klick
und Ruhe kehrt ein. Auf einmal kannst Du es klar und deutlich sehen...
Du bist bereit... den letzten Schritt zu gehen.
Das Lächeln kehrt in Dein Gesicht zurück und Du denkst...
im Tod liegt das Wahre Glück.

***
Du fühlst unendlichen Frieden in Deinem Herz... keine Qualen...
keine Wunde... kein Schmerz. Doch misslingt es Dir...
(welch ein Glück!?) und Du kehrst ins Leben zurück

wird der Schmerz noch größer sein und eins wird klar...

***
Du schaffst es nicht allein. Du hast Angst nach Hilfe zu fragen...
Angst es jemanden zu sagen. Du verbirgst es sicherlich...
hinter einem gequälten Lächeln... im Gesicht.
In Deinen Augen kann man es sehen...
ohne Hilfe wirst Du den Weg noch einmal gehen.

***
Darum sollten wir achten... auf jedes Gesicht...
vielleicht braucht jemand Hilfe...
vielleicht braucht er Dich!

© W.T.

Wenn Ihr mich sucht, sucht mich in Euren Herzen. Habe ich dort eine Bleibe gefunden, lebe ich in euch weiter. Ihr habt mich nicht verloren, ich bin euch nur vorausgegangen.

01.05 2008  

Jahrestag gewidmet H.R.

Wieder blühen die Rosen, auch vor deiner Tür.

Sie schauen dir ins Fenster, doch sie finden dich nicht.

Manchmal muss ich eine brechen, um sie dir aufs Grab zu stellen.

Mai 2008

© W.T.

Es gibt Menschen, die mich verstehen. Menschen, die meine Worte verstehen. Menschen, die mich lieben, weil ich sie verstehe.

 

 

Mai 2009

© W.T.

01.05 2009

Jahrestag gewidmet H.R.

Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, 
ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.

Die Trauer hört niemals auf, sie wird ein Teil unseres Lebens.
Sie verändert sich und wir ändern uns mit ihr.

Mai 2010

© W.T.

01.05 2010

Jahrestag gewidmet H.R.

Wir können nur nach hinten zählen. Vor uns liegen Tage ohne dich.
Doch tragen wir dich unvergänglich im Herzen mit dem Jetzt.

Schon das allein ist ein Versprechen, es spricht von Ewigkeit:
Raum und Zeit vergehen du jedoch, du bleibst
im Herzen mit dem Jetzt.

 

 

 

Mai 2011

© W.T.

01.05 2011

Jahrestag gewidmet H.R.

Trauern ist liebevolles Erinnern.

Der Spiegel meiner Seele, spiegelt sich nicht mehr.
Der Spiegel meiner Seele, den gibt es nicht mehr.
Der Spiegel meiner Seele, der ist erloschen.

 

Mai 2013

© W.T.

01.05 2013

Jahrestag gewidmet H.R.

Möge dieses Licht immer in unseren Herzen strahlen und die Liebe zueinander ausstrahlen.

Mai 2014

© W.T.

01.05 2014

Jahrestag gewidmet H.R.

Die Hoffnung ist der Regenbogen
über den herabstürzenden Bach des Lebens.

Friedrich Wilhelm Nietzsche

Mai 2015

© W.T.

01.05 2015

Jahrestag gewidmet

H.R.

Ich gehe zu denen, die mich liebten,
und warte auf die, die mich lieben.

Die Erinnerung ist ein Fenster
durch das ich Dich sehen kann, wann immer ich will.

 

Mai 2016

© W.T.

01.05 2016

Jahrestag gewidmet

H.R.

 

Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung.

Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude.

Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel,
sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.

 

 

Mai 2017

© W.T.

01.05 2017

Jahrestag gewidmet

H.R.

 

Begrenst ist das Leben, doch Unendlich

ist die Erinnerung

 

 

 

 

 

 

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